Aktuelle Kritik

»Rick LaSalle ist als Komponist ein Spätzünder und Autodidakt. Geboren ist er im Todesjahr von Arnold Schönberg; aber seine Götter am Komponistenhimmel tragen andere, noch vertrautere Namen. Das Klavier ist sein genuines Instrument, und so hat ihn die Pianistin Ingrid Marsoner für sich entdeckt. Entstanden ist eine CD eines Traditionalisten, in der dennoch frischer Wind weht.« WDR3, 3. April 2013

.. zur Mozart/LaSalle-CD

»... Keck, ja, mitunter frech geifern sich die Bläser durch das Werk [Rick LaSalle op. 46]. Jeder knüpft freimütig mit an einem rassigen Flickenteppich, bestehend aus lauter Einzel-Einfällen. Das gibt es keine Grauzonen, da steckt eloquenter Zunder drin.« Fono Forum, 08/2000

Monthly Archives: November 2016

//November

Virtuelle Uraufführung: Dogde City op. 3

Sehr engagiert hat Steffen Fahl das Tripelkonzert Dodge City op. 3 für Banjo, Fiddle und Honkytonk-Piano mit seinem Virtuellen Orchester realisiert: Das Ergebnis ist erstaunlich - selbst der bei der Begegnung mit seinen eigenen Sachen oftmals sehr ungehaltene Komponist hat nur Lob für diese Weltpremiere und bedankt sich bei dem Herrn der Klangmassen aufs Herzlichste. [...]