Aktuelle Kritik

»Rick LaSalle ist als Komponist ein Spätzünder und Autodidakt. Geboren ist er im Todesjahr von Arnold Schönberg; aber seine Götter am Komponistenhimmel tragen andere, noch vertrautere Namen. Das Klavier ist sein genuines Instrument, und so hat ihn die Pianistin Ingrid Marsoner für sich entdeckt. Entstanden ist eine CD eines Traditionalisten, in der dennoch frischer Wind weht.« WDR3, 3. April 2013

.. zur Mozart/LaSalle-CD

»... Keck, ja, mitunter frech geifern sich die Bläser durch das Werk [Rick LaSalle op. 46]. Jeder knüpft freimütig mit an einem rassigen Flickenteppich, bestehend aus lauter Einzel-Einfällen. Das gibt es keine Grauzonen, da steckt eloquenter Zunder drin.« Fono Forum, 08/2000

Sinfonietta classica »di Eisenstadt« ossia »Die Haydn-Arbeit«

Es lohnt sich ja doch, in alten Sachen herumzustochern. Jetzt habe ich also mein Opus 4 zum Drucken eingerichtet: Sinfonietta classica »di Eisenstadt« ossia »Die Haydn-Arbeit«.

Bestehend in den vier Sätzen 1. Sonatina 2. Variazionetti 3. Scherzetto und 4. Rondino, ganz nach dem gehörigen Vorbilde und für ein Orchester gesetzt, das nebst je zwei Flöten, Oboen, Fagotten, Hörnern und Trompeten sowie den vorschriftsmäßigen Streichern ein gewisses Quantum an Schlagwerk (kleine Trommel, zwei hängende Becken, Handbell, Guiro, Tomtoms) und vier Pauken verlangt – letzteres leider unvermeidlich, weil für mich »getös und lerm« einfach dazugehören. Die Studienpartitur macht sich auf den Weg zum Verleger. Ein paar kleine Kostproben sind dank modernster Technik als Demo nachfolgend erhältlich.

Die Studienpartitur für Kammerorchester ist im Eigenverlag erschienen und kostet 14,50€.

MP3-Demo (Auszüge)

Satz 1, Sonatina
Satz 2, Variazionetti
Satz 3, Scherzetto
Satz 4, Rondino

Bestellungen über www.konsid-musik.de oder direkt bei eMail: info@ricklasalle.com

(17. März 2012)

2016-10-13T19:41:28+00:00