»Rick LaSalle ist als Komponist ein Spätzünder und Autodidakt. Geboren ist er im Todesjahr von Arnold Schönberg; aber seine Götter am Komponistenhimmel tragen andere, noch vertrautere Namen. Das Klavier ist sein genuines Instrument, und so hat ihn die Pianistin Ingrid Marsoner für sich entdeckt. Entstanden ist eine CD eines Traditionalisten, in der dennoch frischer Wind weht.«
WDR3, 3. April 2013
An dieser Stelle stand bis vor einiger Zeit eine ebenso virtuose wie virtuelle Realisation des Tripelkonzertes op. 3 »Dodge City« für Honky Tonk Piano, Fiddle und Banjo. Diese ist aus Gründen, die sich meiner Kenntnis entziehen, nun nicht mehr verfügbar. Damit der Druck auf den Knopf dennoch nicht vergeblich getan wird, ersetze ich die vorige, prächtige Version durch meine eigene, computergenerierte mp3-Fassung. Die klingt natürlich weit weniger naturgemäß, gibt aber hoffentlich doch eine gewisse Vorstellung von dem Stück, das noch immer – und da bin ich ganz wehleidig – auf seine wirkliche Premiere wartet. Zu dem klingenden Surrogat bitte HIER drücken.